Kürzlich hat sich eine tschechische Studie mit der “Vertrauenswürdigkeit” auf den ersten Blick» beschäftigt. Dabei wurden Probanden befragt, welcher der abgebildeten Personen sie im Falle eines Erstkontakts mehr Vertrauen
schenken würden.

Gar nicht blauäugig: Vorhersehbar war, dass wir Vertrauenswürdigkeit an bestimmte Gesichtsmerkmale knüpfen. Skurrilerweise vertrauen wir braunäugigen Menschen eher als blauäugigen. Es sei denn, sie verfügen über eine breite Mundpartie und ein rundes Gesicht.

Die Augenfarbe bestimmt also darüber, wie vertrauenswürdig wir auf unsere Mitmenschen wirken – egal ob bei Frauen oder bei Männern. Allerdings sollte Vertrauen nicht an Gesichtsmerkmalen festgemacht, sondern gewonnen werden. In diesem Fall stellen sich die folgenden Fragen:

• Wie lässt sich eigentlich Vertrauen aufbauen?
• Wie kann man selbst Vertrauen aufbauen?
• Reicht es aus, einfach Vertrauen zu schenken und auf eine entsprechende Gegenleistung zu warten?


Das Motto «Ich vertraue dir, also kannst du mir auch vertrauen ist naiv, ja geradezu fahrlässig. Vertrauen hat mit einer intakten Beziehung der Parteien zu tun und kann weder gefordert noch geschenkt werden – es wird mit der Zeit aufgebaut.

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